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Montag, 25. Januar 2016

HelloFresh Box vom 20. Januar - Teil 2

Huhu ihr Lieben,

in Kurzform zeige ich euch jetzt das zweite und dritte Gericht, die in der HelloFresh Box vorhanden waren. Zum einen war das ein japanischer Curry Reis mit Gurkensalat und eine Ofen-Süßkartoffel mit Rohkostsalat und karamellisierten Kernen. Wer mich kennt und schon von mir bekocht wurde, weiß, wie sehr ich Süßkartoffeln liebe, daher war gerade letzteres sehr interessant für mich. 

Da ich selbst oft Curry Reis gemacht habe, war ich neugierig, wie die Zubereitung diesmal abläuft. Zunächst muss ich sagen, dass es sehr kompliziert war. Vielleicht lag es auch nur daran, dass ich nach einem langen Tag sehr müde war, aber das viele Schnibbeln und die vielen Arbeitsschritte waren doch sehr anstrengend. 

Leider war ich auch so dumm und habe die Spülmaschine vorher nicht ausgeräumt, so hat sich das benutzte Arbeitsmaterial hier gestapelt... :D Auch sah das Gericht dann ganz anders aus als auf der Rezeptkarte, was vielleicht an dem halben Liter Gemüsebrühe lag, oder ich habe es nicht lang genug einkochen lassen. Allerdings war es eher ein Eintopf mit Reis, allerdings ein sehr leckerer. 

Diesen japanischen Gurkensalat mag ich eigentlich sehr gerne, allerdings wurde in dem Rezept noch Kümmel und eine halbe rote Chili hinzugefügt - beides nicht so ganz mein Fall. Man konnte ihn trotzdem gut essen, wenn auch nur in kleinen Portionen. Ein weiterer Pluspunkt war, dass das Curry so eine große Portion war, dass wir am nächsten Tag noch ein Mittagessen hatten. 

Bevor ich jetzt noch auf das 2. Gericht eingehe, möchte ich noch einmal auf die Verpackung und Lagerung eingehen. Die gekühlten Produkte waren in einer Baumwolle mit Kühlpads eingewickelt. Diese kann man ab der 5. Lieferung dann zurückschicken. Das ist deren Lösung für Recycling und ich muss sagen, das sie mir sehr gut gefällt. 

Nun zu der Ofen-Süßkartoffel: Die haben wir gestern Abend gegessen und waren begeistert. Das Schnibbeln und vor allem Raspeln hat mich auch hier wieder genervt, wobei ich natürlich auch meine Küchenmaschine hätte nehmen können. Bei dem Gericht handelt es sich um ein Rezept von Jamie Oliver und hatte entsprechend einige raffinierte Kniffe. 

Für das Karamellisieren der Kerne brauchte man Ahornsirup im Haus, allerdings würde ich euch den eh empfehlen, da er sich super als natürliches Süßungsmittel eignet und auch kein Verfalldatum hat. Der Joghurt auf den Kartoffeln bestand aus geriebener Zitronenschale, Kurkuma und Kümmel. Eine sehr interessante Mischung, allerdings würde ich die Gewürze in kleineren Mengen hinzugeben. 

Gut den Rucola mochte ich jetzt wirklich nicht, daher habe ich die Kartoffeln nur sehr sperrlich damit garniert (und auch nur für das Foto :D) allerdings kann ich das Rezept nur sehr empfehlen, wenn dieses oder das obere ausprobieren möchtet, schreibt mich gerne an. 

Sollte euch das hier gefallen haben, kann ich euch gerne ab Mittwoch weiterhin Blogeinträge zu den HelloFresh Boxen schreiben. Schreibt mich dazu gerne an :) 

Ansonsten wünsche ich euch einen schönen Montag und bis bald :) 


Mittwoch, 20. Januar 2016

HelloFresh Box vom 20. Januar

Huhu ihr Lieben,

ich habe mich jetzt dazu entschieden, die HelloFresh Boxen auszuprobieren. Ihr habt sicher auch schon Gutscheine von Amazon erhalten, oder sie stehen bei euch auch am Bahnhof.

Ich hab nebenbei ein paar gammelige Fotos gemacht, aber den Inhalt kann man wohl erkennen. Zuerst hatte ich es so verstanden, dass man 3 einzelne Gerichte bekommt, aber es sind 3 Gerichte in einer Box.

Die Lieferung war für mich sehr bequem, da sie per UPS liefern und dabei auch anbieten, dies an einen nächstgelegenen Access Point von UPS zu abzugeben. So ein Access Point ist von meiner Wohnung nur ein paar Schritte entfernt und liegt auf meinem Heimweg von der Bushaltestelle.

Wie versprochen schicken sie in der Box die Zutaten für die Gerichte gleich mit. Lediglich Dinge wie Öl, Pfeffer und Salz sollte man im Haus haben. Die Rezepte sind natürlich in den Boxen ebenfalls vorhanden und - wie es sein muss - ein bisschen Werbung.

Die Verpackung in der Box gefällt mir soweit gut, vor allem haben sie darauf geachtet, nicht unnötig Plastik zu verbrauchen. Natürlich hat das durchgeschüttelte Gemüse eventuell ein paar Dellen abbekommen, aber damit kann ich leben.

In meiner Box war leider die Rote Beete ausgelaufen, daraufhin hatte ich entschieden, das Gericht mit dieser zuzubereiten: gefüllte Portobello-Burger mit Ofenpommes.

Ich war zunächst skeptisch, was die Zubereitungsdauer angeht, doch es hat wirklich selbst bei meinem kaputten Ofen nur ca. 40 Minuten gedauert. Man muss allerdings schon ein paar Handgriffe in der Küche beherrschen, sonst könnte die Dauer sich erhöhen. Damit sind natürlich nur Basics gemeint wie Methoden zum Schälen und Schneiden von Kartoffeln, Zwiebeln oder Kräutern.

Auf der Anleitung sind auch die Schritte sehr gut und genau erklärt, ggf. sogar mit Bildern, dadurch kann man denke ich auch als Laie in der Küche den Anweisungen sehr gut folgen.

Auch hat mir gefallen, dass bisher keine wirklich komplizierten Arbeitsschritte dabei waren, denn sie versprechen ja, dass das Gericht schnell zuzubereiten ist und dies haben sie auch gehalten.

Die Küchenutensilien sollte man zuhause schon besitzen, auch hier zumindest die Basics. Ich habe z. B. keinen Entsafter (mehr), aber kräftige Finger, die dabei genauso gut helfen ;D

Zudem hatte ich mir vor allem gewünscht, dass ich dadurch ein bisschen frischen Wind und neue Anregungen in meinen Kochalltag bringen kann und das ist bisher ganz gut gelungen. Wir haben während des Essens schon überlegt, wie man den Burger abändern könnte. Mein Mann - der größte Pilzhasser, den ich kenne - war so mutig, ihn zu probieren und es hat ihm danach auch sehr gut geschmeckt, puh! :D

Abschließend zeige ich euch noch das fertige Ergebnis. Wenn ihr das Rezept möchtet, kann ich euch das gerne zuschicken, ich habe auch noch einen Code zum Werben von Freunden. Wer also gerne selbst so eine Box ausprobieren möchte, kann mich ja mal anschreiben. Sollte euch dieses Review gefallen haben, könnt ihr es mich ja wissen lassen, dann schreibe ich auch ein eventuell kürzeres zu den anderen beiden Gerichten.


Ach ja, da fällt mir etwas ein: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Ich habe die 50 Bilder Aktion sprichwörtlich auf Eis gelegt, allerdings werde ich sie im Frühjahr nachholen. Durch die Arbeit in der neuen Filiale und das Weihnachtsgeschäft war ich einfach zu müde.

Ich wünsche euch noch eine schöne Restwoche und bis bald!

Montag, 2. März 2015

Rezeptidee: gefüllte Zucchini mit Beilagen

Hey ihr Lieben :)

ich weiß, das kommt jetzt ein bisschen ohne Kontext, da mein letzter Rezeptblogeintrag schon ewig her ist (und auch auf dem anderen Blog war?), aber ich hab gestern aus Spaß mal wieder ein Foto von meinem Mittagesssen gemacht und wurde mehrfach nach dem Rezept gefragt o///o Dazu kann ich gleich sagen, ich hab kein festes Rezept, sondern eigentlich ist es nur zusammengewürfelt, was ich gern esse, oder von dem ich denke, dass es zusammen gut schmecken könnte.

Also das Gericht bestand aus:

Zucchini gefüllt mit Karotten-Tomaten-Sojahack und mit Gouda und Feta überbacken, Curry-Honig Langkornreis mit Mandelsplittern und dazu Gurken-Joghurt

Im Einzelnen brauchte ich dafür: 

  • 1 große Zucchini
  • 1 Zwiebel
  • 1 EL Öl zum Braten
  • 1 Pk.Alnatura Soja Schnetzel (andere sind auch okay, aber die schmecken uns am besten)
  • 2 TL Gemüsebrühe Pulver
  • 1 - 2 Karotten
  • 1 Dose Tomaten in Stücken
  • 1 EL Tomatenmark
  • 1 Packung Feta (die kleinen Würfel sind sehr gut dafür)
  • 1 Packung Käse zum Überbacken (was auch immer euch schmeckt)


  • 2 Port. Reis (beliebig)
  • 1 Pk Sesamöl (optional)
  • 1 - 2 TL Currypaste (Schärfegrad nach Geschmack) 
  • 2 - 3 EL Honig (nach Geschmack und größe der Reisportion)
  • 1 Pk. Mandelsplitter


  • 1 große Packung Naturjoghurt
  • 1 Gurke
Das ist die Currypaste, die ich momentan verwende, aber es gibt auch andere leckere. Die hier habe ich bei Edeka gefunden, die davor war auch von Alnatura. Ohne Currypaste würde meine Küche heutzutage schon gar nicht mehr richtig funktionieren :D Kleiner Tipp: Probiert z. B. mal Bratkartoffeln mit etwas Currypaste zu verfeinern (ich hatte mal auf Twitter drüber geredet). Wer ganz mutig ist, kann auch mal Currysauerkraut machen, das ist eine leckere Alternative und wirft ein neues Licht auf das gute alte Sauerkraut ;)

Ich werde jetzt versuchen, so genau wie möglich die Arbeitsweisen aufzuschreiben, allerdings mische ich nie genau und viel nach Laune/Resten im Kühlschrank. Ich habe keine Vorgaben, an die ich mich richte, darum schmeckts auch nie gleich :D Das Rezept für die Füllung ist z. B. eine abgewandelte Form meines Bologneserezepts. Ich wollte etwas mehr machen, damit wir heute nochmal etwas davon essen können :D 

Heizt den Ofen auf 200 - 220 °C Ober-/Unterhitze vor.

Zunächst habe ich die Soja Schnetzel Packung komplett nach Packungsanleitung mit Gemüsebrühe 10 Minuten einweichen lassen

In der Zwischenzeit schneide ich die Zwiebel in kleine Würfel, gebe etwas Öl in die Pfanne und lasse die Zwiebelwürfel leicht anbraten, sobald das Öl heiß ist. 

Danach gebe ich die weichen Soja Schnetzel hinzu. Schöpft die am besten mit einer Kelle aus der Schüssel, da sich unten gerne Gemüsebrühe sammelt. In dem Fall wollen wir die allerdings nicht in der Pfanne haben. 

Währenddessen gebe ich die Dosentomaten in ein Sieb. Auch hier wollen wir den Saft diesmal nicht haben (ich verwende ihn für die Bolognese, wie auch die Brühe), also lasse ich die Tomaten abtropfen und schüttele ggf. den Saft raus.

Nun raspel ich die Karotte(n) in die Pfanne dazu und lasse alles auf niedriger Stufe weiter garen. 

Jetzt kommen die Dosentomaten, sowie das Tomatenmark dazu. Zusammen mit Salz/Pfeffer, Paprikapulver, und Basilikum wird es abgeschmeckt und darf noch etwas bei niedriger Hitze ziehen. 

Ich schneide jetzt die Zucchini in zwei Teile und höhle sie mit einem Löffel aus. In die Fugen gebe ich die Füllung und lege die beiden Hälften auf ein Backblech. 

Jetzt streue ich noch etwas Feta und Gouda darauf und schiebe sie für 20 - 25 Min. in den Ofen. Das kann bei anderen Öfen schon zu viel sein, meiner braucht sehr sehr lang und ist nicht so leistungsstark, da müsst ihr selbst wissen, wie lang euer Ofen braucht. 

Den Reis lasse ich nach Packungsanleitung kochen und erhitze etwas Sesamöl in einer Wokpfanne. 

Sobald der Reis gekocht und abgetropft ist, gebe ich ihn in die Wokpfanne und füge den Honig und die Currypaste hinzu. Hier könnt ihr frei nach Geschmack die Portionen variieren. 

Ich lasse den Reis auf mittlerer Stufe anbraten und fülle währenddessen den Joghurt in eine Schüssel. Auch hier gilt wieder: Je nach Portion und gewünschter Menge an Sauce. Ich hatte noch ca. 2/3 einer 500 gr. Packung übrig und habe die komplett genommen. 

Je nach Gericht variiere ich meine Joghurt-Saucen um einige Zutaten, mal kommt noch Quark dazu, oder Schmand, oder auch Knoblauch und andere Kräuter, wenn ihr ein besseres Rezept habt, könnt ihr gern das nehmen :) Ich wollte hier etwas sehr schnelles und simples, was ein bisschen die "scharfen" Geschmäcker der anderen beiden Sachen überdeckt. Daher habe ich nur ein bisschen Gurke an den Joghurt gemischt und etwas Salz/Pfeffer und Petersilie hinzugefügt. 

Zum Schluss habe ich noch ein paar Mandelsplitter an den Reis gerührt (ich hatte sie gerade im Vorratsregal entdeckt :D) und die Zucchini aus dem Ofen genommen. 


So sah das fertige Gericht dann aus :) Hätte ich gewusst, dass ich darüber bloggen würde, hätte ich ein besseres Foto gemacht :D Sogar meinem Mann, der Zucchini nicht so gerne mag, hat es gut geschmeckt, daher denke ich, dass es ganz gelungen ist. 

Falls ihr es nachkochen wollt, könnt ihr mir ja mal Bescheid geben, wie es euch geschmeckt hat :) 

Ich wünsche euch noch eine schöne Restwoche und bis bald :)